Seit Anfang dieser Woche werden im Radeland im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein Bohrarbeiten durchgeführt. Dabei wird ein Messbrunnen bis in eine Tiefe von rund 50 Metern abgeteuft.
Der Brunnen dient der Überwachung der Nitratkonzentration im oberflächennahen Grundwasserleiter. Die Maßnahme erfolgt auf Grundlage einer EU-Auflage zum Schutz des Grundwassers.


